Medien, Sport und Politik

Von Aston Villa und Werder Bremen bis Kurt Beck, von FAZ und SZ bis zu den Mavericks

So, ab morgen….

Verfasst von Felix am Donnerstag,24 April, 2008

….geht es hier weiter.

http://www.medien-sport-politik.de/

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Umzug!!!!!

Verfasst von Felix am Dienstag,22 April, 2008

Liebe Leser,

auch wenn es hier in der letzten Zeit etwas ruhiger war, kann ich zumindest an einer Baustelle schon mal halbwegs Vollzug melden. Mein Blog ist jetzt dank tatkräftiger Unterstützung (vielen dank nochmal) auf einen eigenen Host umgezogen und ab sofort unter http://www.medien-sport-politik.de zu erreichen.

Wie gesagt, das neue Umfeld ist noch nicht vollständig abgeschlossen, ein paar kleinere Arbeiten sind noch vozunehmen. Unter anderen werden noch ein paar Kategorien, die eigentlich da sind, nicht angezeigt, und auch am Layout wird noch gepfeilt.

Dennoch möchte ich alle Leser, Blogger und sonstige Gäste darum bitten die Änderung zu Kenntnis zu nehmen. Ich lasse das hier als Ausweichplattform noch bis Ende September stehen, ab der neuen Woche - wenn ich endlich mal wieder Zeit habe - geht es dann aber drüben weiter.

Bis dahin,

Felix

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Schreibpause

Verfasst von Felix am Sonntag,20 April, 2008

Wohl bis einschließlich nächster Woche, weil ich momentan kaum Zeit für Freizeitaktivitäten finde und mit Arbeit von allen Seiten zugeschüttet werde. Wenn ich auf meinen Terminkalender für nächste Woche schaue, muss ich schon wieder ganz tief Luft holen. Ich hoffe aber, dass ich Dienstagabend die CL live mitbloggen kann. Versprechen möchte ich es aber nicht.

Wer ein bisschen Playoff-Atmosphäre aus der NBA schnuppern will, dem empfehle ich die immer sehr unterhaltsamen Live-Blogs im NBA-Blog.

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Premier League 35. Spieltag, FC Everton - FC Chelsea

Verfasst von Felix am Donnerstag,17 April, 2008

[22h57] Endstand FC Everton - FC Chelsea 0:1Mir tun die Fans der Toffees leid, die jetzt extra aus Wales und Irland für so ein Spiel angereist sind. Und mal ganz ehrlich: Ich glaube nicht, dass der Fußballgott einen englischen Meister sehen will, der größtenteils einen Gurkenfußball spielt à la Mourinho in seinen schlechtesten Tagen. Trotzdem einen schönen Abend noch. Good Night.

[22h55] Tja, damit entstehen vorerst zwei neue Brennpunkte. Chelsea rückt wieder näher an Manchester United ran, die am Samstag in Blackburn spielen. Und Everton spürt jetzt den Atmen von Portsmouth und Aston Villa, falls die am Sonntag gewinnen sollten. Villa gegen Birmingham City im Stadtduell, Portsmouth gegen Manchester City.

[22h52] Vier Minuten Nachspielzeit. Das macht es auch nicht besser. Chelsea hätte hier schon längst den Deckel drauf machen können, wenn man den letzten Pass besser zum Mitspieler bringt.

[22h47] Noch fünf Minuten regulär. Von Everton kommt weiterhin viel zu wenig, nicht den Hauch eines Aufbäumens. Und Chelsea macht nicht mehr als notwendig. Furchtbares Fußballspiel in den Schlussminuten.

[22h43] Makelele für Wright-Philipps. Noch 10 Minuten, Avram Grant rührt Beton an. Dann machen das ja hier jetzt zwei Teams. Für Chelsea ging das gegen Wigan am Montag übrigens schief.

[22h41] Ganz komische Szene eben. Michael Essien liegt benommen am Boden, ist kurzzeitig geistig nicht anwesend. Spieler versammeln sich um ihn herum, Betreuer reden auf ihn ein. Schade, dass Sky keine Zeitlupe zeigt. Ein Foul habe ich nicht gesehen. Aber Essien spielt weiter.

[22h39] Schwach am Montag gegen schwach von heute. Malouda für Joe Cole beim FC Chelsea.

[22h34] Partie wird jetzt umkämpfter und intensiver. Die Zuschauer erwachen wieder aus ihrem Nickerchen, bowohl spielerisch weiterhin überhaupt nichts geboten wird. Drei Möglichkeiten für die letzte Viertelstunde. Avram Grant kriegt in der 92. Minute einen eingeschenkt, Chelsea geht mehr Risiko für das 2:0 oder alles bliebt wie es ist - und das wäre schlecht. Ein bisschen mehr Aufregung würde ich mir wünschen.

[22h29] Wieder Freistoß für den FC Everton aus fast ähnlicher Position wie vor ein paar Minuten. Diesmal macht es Fernandez besser, sein Schuss geht ganz knapp am Pfosten vorbei. Beste Chance für Everton nach einer Standardsituation. Bezeichnend, denn aus dem Spiel geht weiterhin nicht viel.

[22h24] Doppelwechsel beim FC Everton. Pienaar und Andy Johnson gehen, Viktor Anichebe und Thomas Gravesen kommen. Daiv Moyes erhofft sich neuen Schwung ohne aber völliges Risiko zu gehen.

[22h20] Und gerade in solchen Situationen wie eben, Freistoß für Everton aus 20 Metern zentrale Position, macht sich eben auch das Fehlen von Mikael Arteta bemerkbar. Fernandez’ Freistöße sind sehr uninspiriert geschlagen und bleiben häufig in der Mauer hängen. Nach knapp 60 Minuten noch keine gefährliche Torchance für den FC Everton. Avram Grant hatte zwischendurch schon mal gegähnt auf der Trainerbank. Kein gutes Spiel im Moment, Everton kann nicht wirklich, Chelsea würde wohl, fragt sich aber auch, warum man hier auf Teufel komm raus auf das 2:0 gehen sollte.

[22h16] Everton macht jetzt deutlich mehr für die Offensive, ohne aber wirklich zwingend vor das Tor von Peter Cech zu kommen, aber man nährt sich so ganz langsam. Sollte allerdings Chelsea hier das 2:0 machen, ist der Ofen schon fast zu. Schmaler Grat jetzt für die Toffees, wieviel Risiko will man gehen für ein 1:1 oder das 0:2 zu kassieren?

[22h09] Was für eine schöne Szene. Julien Lescott findet keinen Mitspieler beim Einwurf, alle bewegen sich von Ball weg, also wirft er einfach einem Mitspieler auf den Rücken, von dort kommt der Ball zu Lescott zurück, Zum Schmunzeln, aber nicht wirklich positiv für Everton.

[22h07] Das war aber eine lange Halbzeitpause. David Moyes hatte wohl einiges anzusprechen. Ohne Wechsel geht es in die zweite Hälfte. Everton muss sich was einfallen lassen.

[21h49] Halbzeit FC Everton - FC Chelsea 0:1 Das Abwehrbollwerk des FC Everton hat dann einmal kurz vor der Pause seinen Geist aufgeben müssen. Aber insgesamt war das auch zu wenig vom Team von David Moyes. Nur hintenrein stellen und dann auf einen Konter hoffen, kann nicht der Weißheit letzter Schluss sein. Die Blues optisch überlegen und belohnen sich mit der Halbzeitführung.

[21h47] Eine Minute Nachspielzeit im Goodison Park

[21h44] FC Everton - FC Chelsea 0:1, Michael Essien, 41. Minute Verdiente Führung für die Blues durch sehenswerten Treffer von Essien, der aus kurzer Distanz Howard überwindet. Glück allerdings in der Entstehung, als Essiens Doppelpass mit Wright-Philipps von der Defensive der Toffees unglücklich abgefälscht wurde.

[21h43] Knapp fünf Minuten noch bis zur Halbzeit. Es ist eine Spiel, das vor allem durch die Defensive geprägt wird. Chelsea mit klaren Vorteilen, kann aber den Abwehrriegel der Toffees nicht knacken. Somit gibt es auch kaum spielerische Highlights. Everton im Laufe dieser Hälfte mit immer weniger eigener Kreativität in der Offensive. Chelsea macht das Spiel, bis zum Strafraum. Umd wenn Everton die eigenen Konter konsequenter spielen würde, könnte man auch die Abwehr des FC Chelsea in Gefahr bringen.

[21h39] Insbesondere Phil Jagielka spielt einen hervorragenden Part in der Verteidigung, gewinnt fast jeden Zweikampf und hat ein exellentes Stellungsspiel.

[21h27] Hin und wieder kann der FC Chelsea für ein paar Minuten den Druck erhöhen, aber Everton steht bombensicher in der Defensive, gewinnen fast alle Kopfballduelle, auch gegen John Terry bei den Freistößen und Eckbällen. Die Blues werden sukzessive stärker.

[21h19] Beste Chance des Spiels für den FC Everton nach Freistoß von Fernandes aus 20 Metern. Der Ball setzt tückisch direkt vor Peter Cech auf, aber der Schlussmann des FC Chelsea kann den Ball noch über die Latte lenken.

Beim FC Everton geht viel über die linke Seite mit Phil Neville, gefällt mir sehr gut. Pienaar auf rechts hat es mit Ashley Cole da auch etwas schwieriger, von daher geht Everton meiner Meinung nach die richtige Option. Chelsea tut sich schwer im finalen Pass von Mittelfeld Richtung Spitze. Man hat ein Übergewicht im Mittelfeld, schaltet aber zu behäbig und ungenau bei eigenem Angriff um.

[21h13] Knapp 10 Minuten gespielt, flotter Auftakt beider Teams mit viel Tempo vor allem über die schnellen Flügelspieler beider Teams. Wenn ich mir das so anschaue, spielt Chelsea eher in einem 4-3-1-2, Joe Cole spielt keine echte Spitze und holt sich die Bälle vor allem aus dem Mittelfeld.

[21h03] Los geht es. Everton von links nach rechts mit Anstoß, Chelsea ganz in gelb.

[21h00] Die Aufstellungen im Goodison Park

FC Everton: Howard - Hibbert, Yobo, Jagielka, Lescott - Neville, Carsley, Fernandes, Pienaar - Johnson, Yakubu

FC Chelsea: Cech - Ferreira, Carvalho, Terry, Ashley Cole - Wright-Phillips, Obi Mikel, Essien - Joe Cole, Anelka, Kalou

Fünf Wechsel bei Chelsea gegenüber dem 1:1 in Wigan, unter anderem Joe Cole in der Startelf zusammen mit Wright-Philipps. Malouda und Ballack nur auf der Bank. Lampard fehlt weiterhin wegen der Krankheit seiner Mutter. Drogba auch nicht von Beginn an dabei. Bei Everton weiter kein Mikael Arteta und Leon Osman. Joseph Yobo ersetzt Leighton Baines.

[20h53] Zur Ausgangslage: Chelsea muss gewinnen um überhaupt noch eine theoretische Chance auf die Meisterschaft zu haben, könnten den Rückstand auf Manchester United vorübergehend auf zwei Punkte verringern. Everton kann mit einem Sieg bis auf zwei Punkte an Liverpool ranrücken, würde aber auch gleichzeitig einen großen Schritt Richtung Festigung von Platz 5 machen.

[20h48] Everton-Trainer David Moyes hat sich versteckt kritisch gegenüber Sky Sports gezeigt. Eine solche Ansetzung am Donnerstagabend sei für viele Fans, gerade auch aus Wales und Irland, keine optimale Lösung. Auch das “Taschengeld”, das die Vereine von Sky bekommen, kann da nicht ganz entschädigen. Das Spiel war urspränglich mal für kommenden Samstag, 16h00 angesetzt, also gar nicht im englischen TV zu sehen gewesen. Nach Absprache von Premier League und Sky muss diese Partie aber im TV laufen. Und weil Samstag mit Arsenal-Reading der Sky-Fernsehplatz schon besetzt war und Sonntag zu nahe am CL-Halbfinale der Blues liegt, spielt man jetzt eben am Donnerstagabend. Zudem gibt es eine Fernsehrichtlinie der EU-Kommission, wonach 138 Spiele der Premier League im TV zu laufen haben. Das hätte man ohne diese Partie nicht geschafft.

[20h43] Schönen guten Abend. Sky Sports haben wir es zu verdanken, dass wir auch mal am Donnerstagabend Premier League schauen können. Ein vital game titelte eben BBC Five Live, der FC Everton empfängt die Blues aus der Hauptstadt. Für beide geht es scheinbar um viel, wenngleich aber auch eben um nichts mehr, realistisch betrachtet. Mathematisch aber nicht.

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NBA 2007/2008 #162, Dallas Mavericks - New Orleans Hornets

Verfasst von Felix am Donnerstag,17 April, 2008

[03h44] Weitere Endergebnisse:

  • Charlotte-Philadelphia 115:109
  • Orlando - Washington 103:83
  • Detroit-Cleveland 84:74
  • Indiana - New York 132:123

Halbzeitergebnisse:

  • Hosuton - Los Angeles Clippers 58:42
  • Chicago - Toronto 51:54

Zwischenstand (im zweiten Viertel)

  • Denver - Memphis 40:30 (aber ist ja jetzt egal)

[03h39] Endstand Dallas Masvericks - New Orleans Hornets 111:98 [25:27; 23:23; 35:28; 28:20] Mannschaftlich geschlossen und mit stark verbesserter Defense in der zweiten Hälfte des Spieles gewinnen die Mavs gegen die Hornets, sichern damit Platz Sieben und spielen auch in den Playoffs gegen New Orleans. Überragender Akteuer auf dem Platz Jason Kidd mit seinem 100 Tripple-Double (27 Pkt, 10 Reb, 10 Ass). Topscorer der Partie Jason Terry mit 30 Punkten (12 von 19). Nowitzki nur mit 12 Punkten (4 von 16). Bei den Hornets David West bei 26 Punkten (12 von 26). Trefferquoten beider Teams bei rund 45%.

[03h34] Jason Terry hat jetzt die 30 Punkte erreicht und Bass blockt gegen David West. Howard für zwei, und Nowitzki für drei!!! Endlich mal, das war klasse gespielt. 108:96, 1′35 noch zu spielen. Das dürfte es dann gewesen sein. Und somit hat Nowitzki immerhin doch noch einen wichtigen Wurf versenkt.

[03h30] Dallas verteidigt wieder so wie zu Beginn des 3. Viertels und das funktioniert gar nicht. Und die Hornets sind so schlau und nutzen das auch wieder eiskalt aus. Avery Johnson nimmt noch mal eine Auszeit. 98:94, 3′20 zu spielen.

[03h27] Bei Dallas wieder ein kleiner Konzentrationshänger, New Orleans mit verbesserter Defense, verteidigen Kidd und Terry besser und schon wieder alles offen (wenn es das vorher nicht ehe schon war). 96:92 für die Mavs. Wird mal Zeit für Nowitzki und Howard wieder einen Ausrufezeichen zu setzen.

[03h21] Dann eben so. Nowitzki mit Zug zum Korb, zieht das Foul und verwandelt ben Bonus-Freiwurf. 96:87, 5′54 noch zu spielen. Bei Dallas ist es die mannschaftliche Geschlossenheit, die im Moment den Unterschied macht.

[03h19] Jason Terry hat bei Dallas die letzten acht Punkte kassiert, Chris Paul kommt wieder aufs Parkett. Und Dirk Nowitzki weiter ohne Treffsicherheit. Spannend, weiter alles offen. 93:87

[03h11] Chris Paul sitzt auf der Bank und bei New Orleans geht gar nichts mehr zusammen. Das könnte auch ein mögliches Vorgehen von Dallas dann in den Playoffs sein, wenn das dazu kommt. Im Moment sieht es danach aus. 91:81 für Dallas dank stark verbesserter Verteidigung.

[03h09] Dallas on fire. Jetzt wo Kidd auf der Bank sitzt, übernimmt Terry die Verantwortung. Und Nowitzki jetzt mit exellenter Defensive, wenn es schon nicht vorne klappt. 89:78 für Dallas.

[03h03] Ende 3. Viertel Dallas Mavericks - New Orleans Hornets 83:78 [25:27; 23:23; 35:28] Endlich mal toller Basketball von den Mavericks gegen Ende des dritten Viertels mit toller Verteidigung und einem überragenden Jason Kidd, der die Formschwäche von Nowitzki überdeckt. Der Würzburger hat aber auch noch ein Viertel für ganz wichtige Punkte. Kidd jetzt Topscorer der Partie bei 24 Punkten. In einer Ansprache während der Auszeit hat Hornets-Coach Byron Scott gesagt, man könne Kidd ruhig von draußen werfen lassen, aber stets bewacht. Im Moment ist Kidd nichts zu verteidigen.

[03h00] Was für Szenen jetzt. Dallas geht in Führung und wie. Kidd wieder mit dem Dreier (24 Punkte) und Brandon Bass mit dem 3-Punkt-Spiel nach tollem fast break. 79:76. War das die Initialzündung?

[02h58] Nur noch 71:74, Nowitzki und wieder Kidd mit einem tollen Dreier. Kompliment an den Point Guard der Mavericks, schon 19 Punkte, 7 von 11 Würfen getroffen. Das ist eine tolle Bilanz, die Dallas hier im Spiel hält.

[02h52] Jason Terry - der Mann für die ganz wichtigen Punkte heute Abend, schöner und sicher verwandelter Dreier, zuvor konnte sich Brandon Bass einmal mehr wieder druckvoll unter dem korb durchsetzen und per Dunk abschließen. Dallas verkürzt auf 66:72

[02h48] Unglaublicher Dreier von Chris Paul, danach schneller fast break, New Orleans übernimmt immer mehr die Kontrolle. Dallas droht das Spiel aus den Händen zu gleiten. 59:70. Und Nowitzki weiter nur mit vier Punkten. Das ist in einem solch wichtigen Spiel schlicht zu wenig. Da fehlen Dallas die entscheidenen Punkte. Kidd 15, Howard 14, Terry 11. Mannschaftlich gesehen nicht genug für die stark aufspielenden Hornets. Und Dallas wird da teilweise düpiert bei den Offensivrebounds. So geht das nicht. Das ist im Moment eine richtige Schwächephase.

[02h44] Und Dallas, allen voran Trainer Avery Johnson, beschwert sich bei den Schiesrichtern, ist der Auffassung, dass Fouls gegen Nowitzki nicht gepfiffen werden. Der Würzburger mit einem Airball, New Orleans mit dem schnellen fast break und dem Dunk von Stojakovic. Ganz wichtige Phase jetzt in diesem Spiel. 59:65.

Weitere Halbzeitergebnisse:

  • Boston - New Jersey 53:47
  • Miami - Atlanta 55:61

[02h40] New Orleans mit dem viel besseren Start ins 3. Viertel. Bei den Mavs 13 der letzten 17 Würfe nicht erfolgreich, Jason Kidd jetzt mit zwei erfolgreichen Dreiern. Aber New Orleans, angetrieben von Chris Paul (13 Punkte), etwas spritziger und variabler. Aber Kidd hält Dallas in Schlagdistanz. 59:61

[02h17] Im Prinzip weiter unverändertes Spiel, schnell, temporeich. Dallas braucht einen verbesserten Dirk Nowitzki um sich auch mal von den Hornets abzusetzten. Ansonsten kann das Blatt sich hier in Richtung von New Orleans wenden. Auch wenn es für das Team aus Louisiana hier um nichts mehr geht, zeigen sie eine sehr ansprechende Leistung.

[02h15] Halbzeit Dallas Mavericks - New Orleans Hornets 48:50 [25:27; 23:23] Josh Howard und Jason Terry Topscorer bei den Texaner, bei New Orleans sind dies Chris Paul, David West und Stojakovic, und das eben eine Auswahloption mehr. Die Mavs mit 40% Trefferquote, New Orleans bei 48%. Dallas schon mit vier Turnovers.

Weitere Halbzeitstände

  • Charlotte-Philadelphia 61:51
  • Orlando-Washington 51:47
  • Cleveland - Detroit 39:32
  • Indiana - New York 66:60

[02h06] Was ist eigentlich mit Dirk Nowitzki los? Bisher nur zwei Punkte, zieht jetzt mal energisch zum Korb und wird aber voll abgeräumt, bekommt aber keinen Foulpfiff, was Avery Johnson nur ein müdes Lächeln abverlangt. Der Würzburger ist noch nicht wirklich im Spiel. Josh Howard, Jason Kidd und Jason Terry übernehmen zurzeit das Zepter. Aber das reicht, weil das Trio das sehr gut macht. Spiel weiter eng. Es geht hin und her, Tempo weiter sehr hoch. Vielleicht etwas zu hoch für den noch leicht angeschlagenen Dirk Nowitzki. 43:44

[01h57] Für die Statistik. Erste Führung von Dallas Mitte des zweiten Vietels dank eines Dreiers von Jason Terry nach tollem Spielzug. 37:36

[01h52] Das ist jetzt ein offener Schlagabtausch in Dallas. Beide Teams mit schönen Spielzügen, mit wichtigen Punkten (Dreier von Jason Terry zum 32:32), allerdings auch mit einigen Fahrkarten. Dallas setzt weiter auf die schnelle Offensive, Jason Kidd treibt den Ball extrem zügig nach vorne, schaffst es aber immer wieder noch fast schon im Stolpern einen klugen Pass zu geben. Defensiv kann Dallas es jetzt etwas besser verhindern, dass New Orleans zum Rebound kommt. 32:34

[01h42] Ende 1. Viertel Dallas Mavericks - New Orleans Hornets 25:27 Zu Beginn hatte ich schon Befürchtungen, dass die Hornets die Mavs hier überrollen, aber die Texaner sind dank des hohen Tempos wieder besser ins Spiel gekommen, offensiv hat man jetzt mehr Zug zum Korb, spielt die Angriffszüge besser und konsequenter aus. Defensiv gibt man dem Team aus Louisiana aber zu viele zweite Chancen. Chris Paul schon mit 10 Punkten, Josh Howard bester Schütze bei Dallas mit acht Zählern. Beide mit Trefferquoten knapp unter 50%, die Mavs noch mit keinem erfolgreichen Wurf von Downtown. Alle vier Versuche scheiterten.

[01h33] Tolles 1. Viertel bisher. Zunächst ein Sturmlauf der Hornets, treffen 9 von 11 Würfen aus dem Feld, gepaart mit der noch harmlosen Defensive der Mavs lag New Orleans schnell 10 Punkte vor. Doch urplötzlich findet Dallas den Weg die Defense der Hornets besser zu knacken, spielen schnelle Angriffe, häufig auch direkt durch die Mitte. Und somit kommt man wieder ran in einem temporeichen 1. Viertel. Und die Hornets treffen jetzt auch nicht mehr so überragend. 20:23.

[01h25] Ohne jetzt schon den schwarzen Peter an die Wand malen zu wollen, aber wenn die Defensive der Mavs Chris Paul weiter so leicht und ungehindet zum Korb ziehen lässt, dann geht der Vorhang hier ganz schnell zu. Unabhängig von der sehr guten Trefferquote der Hornissen kommt New Orleans viel zu leicht zu einfachen Würfen. Erste Auszeit Dallas. 10:15

[01h21] Die Hornets treffen ihre ersten drei Dreier durch Paul (2x) und Stojakovic. Dallas tut sich im Angriff noch etwas schwer, es fehlt noch die Abstimmung und Konzentration. Insgesamt sehr temporeicher Auftakt. 8:13

[01h19] So, dann kann es jetzt endlich losgehen. Keine Ahnung, warum es da zu der Verzögerung kam. Beginn war eigentlich 7h00 Ostküstenzeit. Nun ja, die Starting Five im American Airlines Center.

Dallas Mavericks: Josh Howard, Eric Dampier, Jason Kidd, Dirk Nowitzki, Jarry Steakhouse

New Orleans Hornets: Peter Stojakovic, Tayson Chandler, David West, Chris Paul, Morris Peterson

[01h14] Die Mannschaften kommen in die Arena. Tolle Stimmung in Dallas. Ein sehr relaxter Dirk Nowitzki.

[01h08] ESPN, könnt ihr mal in die Puschen kommen da drüben. PREMIERE schon mit dem ersten Musik-Einspielfilm.

[01h03] PREMIERE zu Beginn der Übertragung mit einem guten Stimmungsbericht und den Playoff-Szenarios in der Western Conference.

[00h58] 14 Partien gibt es an diesem Mittwoch, am letzten Spieltag, nochmal. Dallas gegen New Orleans ist eine der frühen Begegnungen, die aus Sicht von Dallas interessante Partie der Grizzlies bei den Nuggets findet im Anschluss statt, ebenso die Partie San Antonio gegen Utah. Die Jazz haben sogar noch die Gelegenheit auf Platz Drei der WC vorzudringen, wenn sie in San Antonio gewinnen und gleichzeitig auch Phoenix und Houston Siege einfahren. Aber das gibt es erst zu wirklich später Stunde.

[00h53] Sollte es in den Playoffs zu dieser Paarung kommen, ist der Saisonabschluss eben schon mal eine gute Möglichkeit eine erste Duftmarke zu setzten, Präsenz und Stärke zu zeigen. Interessant dann vor allem die Schlüsselduelle: David West gegen Dirk Nowitzki und Jason Kidd gegen Chris Paul. Und nebenbei bemerkt, die Hornets haben jetzt schon mehr als erreicht als ihnen die meisten Experten vor der Saison zugetraut haben. Nur die kühnsten Propheten haben wohl vorhergesagt, dass New Orleans in der Southwest Division vor San Antonio, Houston und Dallas liegt.

[00h48] Wie gesagt, um den siebten Platz zu behalten, müssen die Mavericks heute gewinnen oder Denver darf nicht gegen Memphis gewinnen. Das letztere Variante eher unwahrscheinlich ist, braucht es für die Texaner heute einen Sieg um den Los Angeles Lakers in der ersten Playoff-Runde aus dem Weg zu gehen. Die Playoff-Szenarios als Zusammenfassung.

[00h45] Hallo und herzlich Willkommen zum Saisonfinale der regular Season in der NBA mit dem Auftritt von Dirk Nowitzki und den Dallas Mavericks gegen die New Orleans Hornets. Quasi als kleine Einstimmung auf die Playoffs, denn sollte Dallas heute Nacht gewinnen, gibt es dieses Duell auch im Conference Viertelfinale.

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Warum die Dallas Mavericks zum Geheimfavoriten in den Playoffs werden könnten

Verfasst von Felix am Dienstag,15 April, 2008

[In der vergangenen Nacht haben die Los Angeles Lakers (124:101 gegen die Sacramento Kings) und die New Orleans Hornets (114:92 gegen die Los Angeles Clippers) gewonnen. Damit die Lakers definitiv auf Platz 1 in der Western Conference vor den Hornets]

Eigentlich wollte ich an dieser Stelle den Konjunktiv ursprünglich weglassen, vor allem nach den wichtigen Siegen von Dallas gegen direkte Konkurrenten in der Westen Conference, den Phoenix Suns und den Utah Jazz, aber die Ereignisse der letzten Tage haben mich dann doch dazu veranlasst. Dennoch bin ich noch davon überzeugt, dass die Dallas Mavaricks eine gute Rolle in den Playoffs spielen können. Klar gibt es mehr Fragezeichen als bei anderen Teams, dennoch spricht auch einiges für das Team von Avery Johnson. Interessant wird vor allem sein, wie die Texaner damit umgehen erstmals seit zwei Jahren nicht zum Favoritenkreis zu gehören.

So wie man allerdings den Trip in den Nordwesten am Samstag und Sonntag beeendet hat, darf man dann aber nicht spielen. Nach dem last-Minute Sieg im heimischen American Airlines Center gegen die Utah Jazz dank eines überragenden Dirk Nowitzki folgten die Pleiten bei den Portland Trail Blazers und den Seattle Sonics. Gut, in Oregon kann man verlieren, aber in Seattle nicht zu punkten, ist schon ein ziemliches Debakel. Problem bei beiden Partien war, dass Dallas nicht konstant über das ganze Spiel eine vernünftige Leistung abrufen konnte. In Portland verschlief man das erste Viertel, konnte den Rückstand dann nicht mehr aufholen. In Seattle brach man zum Ende ein und gab ein schon sicher gewonnenes Spiel noch aus den Händen.

Erster wichtige Aufgabe für Avery Johnson ist also solche Durchhänger seiner Mannschaft auszutrainieren. Klar, kann man nicht über 48 Minuten immer am Limit spielen, aber gerade zu Beginn und gegen Ende darf sich Dallas nicht so den Schneid ablaufen lassen, zumal es demnächst andere Kategorien als Seattle und Portland geben wird. Dass man auch gegen Ende konzentriert Basketball spielen kann, hat man in Phoenix und gegen Utah gezeigt. Das sollte also nicht ganz das große Problem sein. Ansonsten sehe ich durchaus Chancen für Dallas in den Playoffs weiter zu kommen als letztes Jahr. Was den Mavaricks entgegen kommen dürfte, ist dass sie diesmal fast bis zum Ende der Regular Season um einen Playoff-Platz kämpfen mussten und noch gut in Tritt sind. Ein Problem der letzten Jahre war, dass sich Dallas immer sehr früh für die Playoffs qualifizierte und dann völlig den Faden verlor. Einmal ging das gut, einmal haben das die Warriors bestraft. Jetzt ist man zudem dank der eher durchschnittlichen Leistungen nicht so unter Druck und im Rampenlicht, was gerade Dirk Nowitzki entgegen kommen dürfte. Letztes Jahr ist der Würzburger vor allem an der enorm hohen Erwartungshaltung in Texas gescheitert.

Und natürlich muss die Mannschaft gesund bleiben, immer wieder gab es zuletzt Verletzungen, mal fehlte Nowitzki, mal Stackhouse, mal Josh Howard. Wenn aber alle Leistungsträger fit sind, kann Dallas - bei der nötigen Konzentration - in Los Angeles und San Antonio gewinnen. Wichtig wird dann vor allem auch, dass Nowitzki entsprechend unterstützt und auch entlastet wird. Wenn die ganze Verantwortung auf seinen Schultern liegt, kam Dallas nicht zu variablem und effektiven Offensivspiel. Aber insbesondere die verletzungsbedingte Auszeit von Nowitzki hat gezeigt, dass ein Josh Howard jederzeit auch für 30 Punkte gut ist. Es wäre schön, wenn er das auch mal zusammen mit Nowitzki schaffen könnte. Auch der Besitzer der Dallas Mavericks, Marc Cuban, zeigt sich im Gespräch mit den Dallas Morning News zuversichtlich über die Chancen der Mavs in den Playoffs. Natürlich würde es Dallas entgegen kommen, wenn man in der ersten Runde auf die New Orleans Hornets treffen sollte. Das Team aus Louisiana ist noch nicht so Playoff-erfahren wie die Mavs. Auch da hätten die Mavericks einen kleinen Vorteil.

Wie gesagt, ein paar Dinge müssen die Mavs noch verbessern. Keine Revolutionen, sondern eher Details. Etwas mehr Konstanz, bessere Unterstützung von Nowitzki und hoffen, dass das Team von Verletzungen verschont bleibt. Dann ist auch einiges möglich. Wenn die Saison in der Western Conference eines gezeigt hat, dann, dass es keine Überteams gibt. Jeder kann jeden schlagen. Und natürlich sollte es immer auch eine Überraschung geben. Diesmal könnten das ja die Mavs sein, nachdem sie sonst immer die Enttäuschten waren. Und vielleicht hat man ja auch Glück und trifft auf New Orleans. Das entscheidet sich heute Nacht. Sollten die LA Lakers gegen Sacramento gewinnen, ist ihnen Platz Eins im Westen sicher. Sollte New Orleans gegen die LA Clippers daheim gewinnen, ist ihnen auch Platz Zwei im Westen sicher, unabhängig davon, wie man in Dallas abschneidet. Und Dallas muss durch einen Sieg gegen New Orleans dann Platz Sieben sichern, und perfekt wäre das Duell der Hornets gegen die Mavs. Klingt kompliziert, ist aber durchaus wahrscheinlich.

Auf die Hornets trifft man auf alle Fälle im letzten Spiel der regular Season, in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag ab 01h00 live bei PREMIERE und hier live mitgebloggt. Vielleicht kann man ja dann schon mal ein Ausrufezeichen setzten. Wäre schön, wenn in den Playoffs weitere folgen könnten. Möglich ist das auf alle Fälle. Man darf sich nur selbst nicht im Weg stehen.

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Premier League 34. Spieltag, FC Chelsea - Wigan Athletic

Verfasst von Felix am Montag,14 April, 2008

[22h54] Endstand FC Chelsea - Wigan Athletic 1:1 Darf man Manchester United schon zur Meisterschaft gratulieren? Wohl ja, bei fünf Punkten Vorsprung momentan und eben auch bei der Spielweise des FC Chelsea, die Welten von der der Red Devils entfernt ist. Im Prinzip durfte Wigan hier nichts mitnehmen, weil man kaum was gemacht hat. Chelsea hätte hier auf das 2:0 gehen müssen. Das haben sie nicht getan - und wurden bestraft. Unglücklich, aber selbst schuld. Avram Grant hat attraktiven Fußball versprochen, doch da war heute nichts von zu sehen. Wigan gerettet, dank Kirkland. Trotz Joe Cole.

[22h51] FC Chelsea - Wigan Athletic 1:1, Emile Heskey, 90.+2 Ich dreh am Rad. Das gibt es doch gar nicht. Koumas mit der Flanke von links, in der Mitte setzt sich Heskey gegen Terry durch und trifft per Volley ins Tor. Und Sir Alex lacht in sich rein bei einem Glas Rotwein. Ich fasse es nicht, wie blöd kann man sein?

[22h50] Drei Minuten Nachspielzeit. Und Essen scheitert wieder an Kirkland. Der Keeper von Wigan bester Mann auf dem Platz - neben Joe Cole.

[22h47] Hehe, und fast der Ausgleich. Heskey gewinnt ein wichtiges Kopfballduell, wodurch Sibierski völlig frei zum Torschuss kommt, aber Cech ist blitzschnell unten und kann abwehren. Tja, fadt schon schmeichelhaft gerade, denn das war eine gute Chance.

[22h45] Noch fünf Minuten. Chelsea stellt sich jetzt hinten rein und lässt Wigan kommen. Das wäre gegen Fenerbahce schon fast schief gegangen. Aber Wigan nimmt die Gelegenheit nicht konsequent an.

[22h41] Sheffield Wednesday - Plymouth 1:1, Tommy Spurr, 81. Minute

[22h39] Marlon King für Taylor bei den Addicks. Noch mehr Offensive. Was bleibt ihn anderes übrig. Damit aber auch mehr Platz zum Kontern für die Blues.

[22h38] Es ist kein aufregendes Spiel, es sei denn, Joe Cole ist am Ball, der was Tempo angeht auf einem anderen Planeten lebt. Er macht heute den Unterschied. Zum Glück für Avram Grant. Denn Wigan müsste man hier deutlich beherrschen. Und solange es nur 1:0 steht, sind die 3 Punkte noch längst nicht eingetütet.

[23h33] Wigan Athletic agiert erschreckend schwach in der zweiten Hälfte. Kaum Bewegung, kaum Laufbereitschaft. Liegt einerseits auch an der Stärke des FC Chelsea, aber das Team von Steve Bruce versucht ja gar nichts mehr nach vorne. Ob man nun 0:1 oder 0:2 verliert, dürfte doch völlig egal sein.

[22h23] Wigan Athletic mit dem zweiten Wechsel. Sibierski für Marcus Bent. Zuvor schon Koumas für Skoko. Viel hat es Wigan nicht gebracht. Chelsea jetzt klar dominant und spielbestimmend. Das 2:0 liegt in der Luft. Joe Cole wäre es zu gönnen. Er hat die Blues aus der Lethargie der ersten Hälfte erlöst.

[22h15] FC Chelsea - Wigan Athletic 1:0. Michael Essien, 55. Minute Wieder über rechts der Angriff des FC Chelsea, Anelka schirmt in der Mitte den Ball schön ab, legt zurück zu Essien, der aus 18 Metern halbhoch anschließt. Kirkland war die Sicht verdeckt.

[22h14] Der FC Chelsea erhöht weiter die Schlagzahl. Doppelchance für Chelsea. Zunächst rettet die Querlatte für Wigan, dann Kirkland mit einer Weltklasse-Parade gegen Salomon Kalou.

[22h11] Joe Cole ist nach sechs Minuten schon mehr gelaufen als die komplette Chelsea-Offensive in der ersten Hälfte. Da hat sich der Wechsel schon mal bezahlt gemacht. Es ist ja auch notwendig. Sollte Chelsea hier 0:0 spielen, lacht ganz Manchester die Blues aus. So eine Chance wie heute darf man nicht verspielen.

[22h05] Avram Grant hat die Pfiffe und Buhrufe der Fans wohl richtig interpretiert, bringt Joe Cole für den ganz schwachen Malouda. Weiter gehts mit der zweiten Hälfte.

[21h49] Halbzeit FC Chelsea - Wigan Athletic 0:0 Schwacher Auftritt der Blues. Außer Anelka hat kaum einer Torgefahr ausgestrahlt. Chelsea muss konsequenter über die Flügel spielen, dann ist da was möglich. Aber nur lange Bälle bringen Wigan nicht in Bedrängnis.

Halbzeit Sheffield Wednesday - Plymouth 0:1

[21h44] Die ersten Fans gehen schon mal zum Getränkestand. Ganz schwaches Spiel des FC Chelsea.

[21h39] Chelsea kommt etwas besser ins Spiel, Wigan fast mit einem Eigentor, aber Palacios’ Kopfball wird vom eigenen Mitspieler noch über die Latte gelenkt. Aber viel Druck, Tempofußball von den Blues ist das nicht.

[21h29] Karmapunkte für Chris Kirkland im Tor von Wigan, der nach einem Kopfball von Anelka sensationell reagiert und den Ball noch über die Latte lenkt. Wieder wurde der Angriff über rechts initiiert, diesmal mit Essien und Beletti. Wigan ist über die eigene linke Seite extrem anfällig. Das müssten die Blues viel konsequenter ausnutzen.

[21h23] Nach 20 Minuten verzeichnen wir die beste Chance dieses Spiels - für Wigan Athletic, doch Peter Cech kann den Schuss von Valencia noch zur Ecke abwehren. Sagen wir es mal so: Heute könnte Avram Grant mal Gebrauch machen von seinem Versprechenn nach attraktivem Fußball. Im Moment ist die Spielweise des FC Chelsea Mourino reloaded. Das ist gar nichts, Wigan kommt immer besser in die Partie.

[21h18] Eine Partie auf überschaubarem Niveau. Chelsea mit gefühlten 80% Ballbesitz, viel kommt dabei aber noch nicht rum, weil Wigan zumindest defensiv ganz gut steht. Wenn sich das Team von Steve Bruce etwas mehr trauen würde, könnte sich ein Spiel hier ergeben. Bis jetzt ist es noch keines.

[21h13] Sheffield Wednesday liegt hinten gegen Plymouth mit 0:1. Torschütze Peter Halmosi nach 33 Sekunden. Partie ansonsten ausgeglichen.

[21h08] Erste gute Chance für den FC Chelsea, als sich Kalou über rechts schön durchsetzt, einen Gegner austeigen lässt. Doch Anelka kann die Flanke nicht im Tor unterbringen. Da war mehr drin. Überhaupt macht Kalou über rechts einen sehr starken Eindruck, viel bei Chelsea geht über diese Seite.

[21h03] So, dann wollen wir mal. Die Blues von rechts nach links mit Anstoß.

[20h58] Die Aufstellungen an der Stamford Bridge

FC Chelsea: Cech - Belletti, Alex, Terry, Bridge - Ballack, Essien, Obi Mikel - Kalou, Anelka, Malouda

Wigan Athletic: Kirkland - Melchiot, Scharner, Boyce, Kilbane - Valencia, Skoko, Palacios, Taylor - Heskey, Bent

Da Chelsea bereits am Donnerstag bei Everton antreten muss, schont Avram Grant unter anderem Lampard und Drogba. Essien darf wieder im Mittelfeld agieren. Peter Cech ist wieder halbwegs fit. Wigan, wenn man denn so will, in Bestbesetzung. Insbesondere das Sturmduo liest sich ganz nett.

[20h50] Guten Abend zum Monday Night Game am 34. Spieltag der Premier League. Der FC Chelsea hat Wigan Athletic zu Gast und muss nach dem Sieg von Manchester United gestern unbedingt gewinnen um die Titelhoffnungen am Leben zu halten. Momentan liegt man sechs Punkte hinter den Red Devils. Wigan hat fünf Punkte Vorsprung auf einen Abstiegsplatz, für das Team von Steve Bruce ist das also ein Bonus-Spiel. Der Druck liegt ganz klar bei den Blues. Beide Teams ohne große Verletzungssorgen und in Bestbesetzung. Peter Cech wird bei Chelsea spielen können, obwohl noch leicht angeschlagen. Sollte Chelsea heute nicht verlieren, wäre man seit 80 Spielen an der heimischen Stamford Bridge ungeschlagen. Marco Hagemann wird bei PREMIERE kommentieren.

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Spannend, spannender, Championship

Verfasst von Felix am Montag,14 April, 2008

Es gibt Fußballligen, die sind spannender als der beste Krimi. Die zweite englische Fußballliga, die Championship, gehört sicherlich dazu. Drei Spieltage vor Schluss der regulären Saison können sich noch fünf Teams Gedanken machen, die Plätze 1 und 2 zu erreichen, also direkt in die Premier League aufzusteigen. Alleine sechs Teams kämpfen um die Plätze 3-6, die dann zur Teilnahme an den Aufstiegs-Playoffs qualifizieren. Und als wenn das nicht schon spannend genug wäre, kämpfen noch fünf Mannschaften gegen den Abstieg.

Der Kampf um den Aufstieg in die Premier League Von Tabellenführer Stoke City (72 Pkt) bis zu Platz Acht, auf dem die Wolverhampton Wanderers liegen (62 Pkt, aber auch noch zwei Nachholspiele zu absolvieren), können sich alle Teams noch Hoffnung machen in der neuen Saison in der Premier League zu spielen. Beste Chancen für den direkten Aufstieg haben Stoke City, West Bromwich Albion und auch Bristol City. Auf den vier Plätzen, die für die Teilnahme an den Playoffs berechtigen, liegen zurzeit Bristol City, Hull City, Watford und Crystal Palace. Von hinten drängen aber Ipswich Town und eben die Wolverhampton Wanderers in die Playoff-Zone.

Das Vermeiden des Abstiegs in die League One Zwei Teams sind schon so gut wie abgestiegen. Colchester United und Scunthorpe United liegen drei Spieltage vor Schluss schon mit neun Punkten auf das rettende Ufer zurück. Und auch die Tordifferenz spricht nicht gerade für beide Teams. Es bleibt also noch dabei einen Absteiger zu finden. Die Formel lautet hier “1 aus 5″. Auf dem dritten Abstiegsplatz, also Platz 22, liegt zurzeit Sheffield Wednesday, aber punktgleich mit dem 21. Platz, den Leicester City inne hat. Einen Punkt davor liegt Coventry City, wiederum einen Punkt weiter vorne liegen punktgleich bei 50 Punkten Southhampton und Blackpool. Das Team von der Südküste Englands hat aber das deutlich schlechtere Torverhältnis. Es ist also eher unwahrscheinlich. dass Blackpool absteigt, aber möglich ist es eben noch.

Die meisten Teams haben noch drei Spiele zu absolvieren, bis letzlich feststeht, wer direkt in die Premier League aufsteigt, wer sich für die Aufstiegs-Playoffs qualifiziert und wer in die League One absteigt. Allerdings sind auch noch ein paar Nachholspiele auszutragen. Und die beginnen schon heute Abend, wenn #22 Sheffield Wednesday den #12 Plymouth empfängt. Sheffield braucht dabei natürlich einen Sieg um die Abstiegsränge zu verlassen. Mal sehen, ob das Hillsborough Stadium mit seinen 40.000 Plätzen für den Unterschied sorgen kann. Ganz interessant vor allem die Aussage des Gästetrainers, Paul Sturrock, der folgendes auf der PK mitteilte: “Meine Aufgabe ist es dieses Spiel mit meinem Team zu gewinnen. Aber ich hoffe, dass Sheffield Wednesday alle restlichen Spiele gewinnt, denn ich würde es gerne sehen, wenn dieses Team auch weiterhin in der Championship spielt.” Mit dieser Aussage trifft Sturrock den Nerv vieler Fußballfans in Sheffield. Sogar vom Lokalrivalen Sheffield United gibt es Unterstützung.

Der Dienstag steht dann ganz im Zeichen des Aufstiegskampfes, wenn #17 Barnsley #4 Hull City empfängt. Der Halbfinalist aus dem FA Cup hat den Klassenerhalt sicher, für Hull City geht es eigentlich nur um die drei Punkte. Mit einem Sieg könnte Hull City sogar auf Platz 2 vordringen, wenn gleichzeitig die #8 Wolverhampton Wanderers #2 West Bromwich Albion schlagen. Für die Wolves würde ein Sieg bedeuten, dass man noch näher an die Playoff-Ränge rückt. Zudem hat man in einer Woche noch ein Nachholspiel gegen Cardiff City, durch das man bei entsprechendem Erfolg in die Playoff-Zone rutschen kann.

Am kommenden Samstag findet dann der 44. Spieltag komplett am Samstag statt. Und es gibt einige interessante Begegnungen im Meisterschafts- und Abstiegskampf. Das Spitzenspiel gibt es am frühen Samstagabend zwischen #1 Stoke City und #3 Bristol City. Sollte Stoke gewinnen, wäre man einem direkten Aufstieg ein großes Stück näher gekommen. #2 West Bromwich Albion hat eine Pflichtaufgabe zu erfüllen, muss bei #16 Norwich antreten. Problem nur für West Brom, dass man unter allen Top 6 - Teams die schlechteste Auswärtsbilanz hat, schon acht Niederlagen stehen zu Buche. Ein Sieg wäre aber wichtig, weil #4 Hull City, ein Sieg im Nachholspiel am Dienstag vorausgesetzt, West Brom überholen könnte. “The Tigers” spielen bei #11 Sheffield United. Für Trainer Phil Brown ist diese Woche also eine ganz Entscheidene. Sollte man beide Spiele gewinnen, wäre man mitten drin im Aufstiegskampf. Die Frage ist, wieviel Risiko man gehen will oder nicht doch auf Sicherheit spielt für den 3. Platz in der Tabelle, der Heimrecht in den Playoffs bedeuten würde. Ein direktes Duell zweier Playoff-Kandidaten findet an der Vickarage Road statt, wenn die Hornets, der #5 FC Watford den Tabellennachbarn #6 Crystal Palace empfängt.

Und auch der Abstiegskampf wartet mit tollen Begegnungen auf. #18 Blackpool empfängt #22 Sheffield Wednesday. Mal abwarten, wie Sheffield die Nachholpartie abschließt, aber wenn es blöd für Blackpool läuft, hat man den direkten Konkurrenten vor sich und steht erheblich unter Druck. Eine ganz schwierige Aufgabe hat #21 Leicester City, die bei #17 Barnsley antreten müssen. Barnsley ist sehr heimstark, ein Vorteil könnte vielleicht auch sein, dass es für Barnsley um nicht mehr allzuviel geht. Aber der FA Cup hat gezeigt, wie Barnsley spielen kann, wenn es für sie nichts zu verlieren gibt. #20 Coventry City muss beim Tabellenletzten #24 Colchester United antreten. Und wenn Chris Coleman keine Probleme mit seiner Waschmaschine hat dürfte das für die Sky Blues eine machbare Aufgabe sein. Ein wichtiges Duell findet auch an der Südküste Englands statt, wenn der #20 FC Southampton #13 Burnley empfängt. Spitzname des Teams übrigens, die Saints, also die Heiligen. Göttlichen Beistand braucht man wohl nicht, aber das Restprgramm hat es noch in sich, ein Sieg wäre also wünschenswert.

Ich schaue dann noch mal in zwei Wochen auf die Championship und hoffe, ich konnte ein bisschen Geschmack auf die Liga machen.

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NBA 2007/2008 #159, Los Angeles Lakers - San Antonio Spurs

Verfasst von Felix am Sonntag,13 April, 2008

[23h55] Endstand Los Angeles Lakers - San Antonio Spurs 106:85 [25:23; 28:30; 26:14; 27:18] Überzeugender Sieg der Lakers und eine Drohung an alle Teams der Western Conference für die Playoffs. Sollte man die Partie am Dienstag gegen Sacramento gewinnen, würde man sich Platz Eins der WC sichern und somit wohl auch den Mavs aus dem Weg gehen bzw. Dallas muss nicht gegen die Lakers spielen. Mannschaftlich geschlossen hat man die Solisten der Spurs heute die Grenzen gezeigt.

In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag blogge ich die Partie der Mavs gegen die Hornets. Das letzte Spiel der regular Season, das auch schon ein Vorgeschmack auf die Playoffs sein könnte. Wenn ich Zeit finde, schreibe ich auch noch was zu den Chancen der Mavericks. Gute Nacht und einen schönen Start in die neue Woche.

[23h52] Die Lakers bringen das ruhig, souverän ohne Nachlässigkeiten nach Hause. 104:82. Sehr sehr deutlich. Da fehlt natürlich auch ein ManU Ginobili.

[23h47] Und Tony Parker ist völlig abgetaucht. Keine Chance mehr gegen den Team-Basketbal der Lakers. Kobe Bryant sitzt übrigens leicht angeschlagen auf der Bank. Können sich die Lakers aber auch leisten.

[23h44] In der Form kann jedes Team froh sein in den Playoffs nicht auf die Lakers zu treffen. Vier Minuten noch- und jetzt ist es auch langsam mal Zeit, dass Jack Nicholson mal die Brille abnimmt für dieses Spektakel.

[23h40] Wow, die Lakers nehmen alles auseinander, die Spurs, die Fans, die Halle. Das ist ja Wahnsinn, was die da spielen. Da werden Alley-Hoops rausgeholt, mein lieber Mann. 24 Punkte Vorsprung der Lakers, weil die Spurs nicht mehr treffen und man selbst den kleinen Ausetzter vorhin nicht wiederholt, sondern Basketball zelebriert. 95:71.

[23h38] Nur fünf von 27 Würfen haben die Spurs getroffen. Das ist fast schon nicht mehr spieltauglich. Und die Lakers nutzen das eiskalt aus - auch mit der zweiten Garde, die gerade auf dem Feld. Bei Los Angeles geht jetzt alles. Jetzt zahlt sich die mannschaftliche Geschlossenheit aus. 91:71

[23h32] Erneut starker Beginn eines Viertels durch die Lakers, lagen kurzfristig 16 Punkte vorne. Da musste man kurzzeitig befürchten, dass die Texaner komplett auseinanderbrechen. Aber mit dem großen Vorsprung im Hinterkopf wurde LA etwas leichtsinnig und Michael Finley konnte für die Spurs wieder verkürzen. 83:71. Noch komfortabel. Die nächsten fünf Minuten dürften wichtig werden um zu sehen, in welche Richtung dieses Spiel geht.

[23h23] Ende 3. Viertel Los Angeles Lakers - San Antonio Spurs 79:67 [25:23; 28:30; 26:14] Ganz schwaches Viertel der Spurs, insbesondere zu Beginn des Viertels lief aus dem Feld gar nichts zusammen. Das wurde gegen Ende wieder besser, aber da war es eigentlich schon fast zu spät, denn die Lakers haben die Schwächephase der Spurs exellent genutzt, unterstützt von Odom, Fisher und einem guten Kobe Bryant.

Parker und Bryant bei 20 Punkten, Duncan 16 Zähler. Bei den Spurs nur noch 40% Trefferquote. Es läuft für LA.

[23h22] Was für eine Szene. Langer Pass von Gasol auf Bryant, der nach vorne gesprintet ist und 0,1 Sekunden vor Ende des dritten Viertels mit einem Dreier abschließt. Und im Staples Center ertönen wieder die “MVP, MVP”-Rufe

[23h14] Ein Faktor für die jetzt doch schon komfortable Führung der Lakers ist ihre bessere Defense. Pau Gasol hat Tim Duncan besser im Griff, vom Center der Spurs kommt da aber auch im Moment zu wenig. Bei den Lakers vier Spieler zweistellig. Wichtige Phase jetzt für San Antonio. Kann man den Rückstand möglichst kleinhalten oder muss man die Lakers ziehen lassen? 72:63

[23h10] Die Lakers on fire, aber wie. Bryant mit einem Wahnsinns-Block in der Defense. Da war er minimum in der dritten Etage. Angetrieben von Odom und den treffsicheren Fisher dreht Los Angeles jetzt auf. 70:59 für die Lakers. Jetzt bräuchte es eigentlich einen ManU Ginobili.

[23h04] Den Spurs ist die Trefferquote ein bisschen abhanden gekommen, noch kein Treffer aus dem Feld. Lediglich Duncan hat zwei Freiwürfe verwandelt. Die Lakers nutzen die kurze Schwächephase der Spurs mit einem immer stärker aufspielenden Odom. 61:55

[22h59] Schöne Aktion eben, Fisher will Odom beim Doppeln gegen Duncan helfen, fängt sogar das Zuspiel ab, hat aber zuviel Tempo und rast in die ersten zwei Zuschauerreihen. Nach kurzem Berappeln geht es zurpck aufs Spielfeld ohne aber vorher 20 Fans abzuklatschen.

[22h55] So, weiter geht es mit dem dritten Viertel.

[22h41] Und endlich mal ein sehr angenehmes Halbzeitprogramm. Danke NBA International.

[22h36] Halbzeit Los Angeles Lakers - San Antonio Spurs 53:53 [25:23; 28:30] Gegen Ende des zweiten Viertels waren das nochmal schöne Spielzüge, insbesondere Tony Parker drehte richtig auf und ließ die Defense der Lakers teilweise steinalt aussehen. Insgesamt ein enges, teilweise auch recht gutes Spiel. Läuft noch nicht alles rund, viele Formschwankungen innerhalb der Teams. Topscorer der Partie Parker mit 18 Punkten, Bryant kommt auf 13, Duncan auf 11 Zähler. Beide Trefferquoten bei rund 50%. Die Lakers schon mit sieben Turnovers.

[22h29] Das Spiel hatte in den letzten Minuten mal wieder ein paar leichte Hänger, beide Teams mit extrem vielen Fahrkarten. Aber die Lakers mit dem kleinen Vorteil jetzt kurz vor Halbzeit dank des Dreier von Luke Walton zum 47:41. Greg Popovich nimmt die Auszeit.

[22h22] Ganz interessant das Duell Bruce Bowen gegen Kobe Bryant. Bowen verfolgt Bryant extrem eng, fast wie Kaugummi hängt er an ihm dran. Das klappt bis jetzt ganz gut. Der Star der Lakers nur mit 11 Punkten. Wenn dieses Duell aus Sicht der Spurs positiv verläuftm heißt das eben auch, dass Gasol und Odom freie Würfe suchen und kreieren müssen. Und wenn das gut klappt, dann gehen die Lakers in Führung. So wie in diesem Spielabschnitt. 44:41 dank 12 Punkte von Lamar Odom.

[22h19] Das Spiel wird besser, beide Teams wieder mit Trefferquoten jenseits der 40%. Weniger Turnovers, weniger Fehler im Spielaufbau. Macht jetzt mehr Spaß zuzuschauen.

[22h15] Die Spurs machen trotz der Abwesenheit von Manu Ginobili einen guten Eindruck, die Lakers haben Mühe dranzubleiben. Bei den Spurs wirken die Spielzüge leichter und eleganter. 33:35.

[22h11] Markus Krawinkel klärt auf. Die Partie wird zusätzlich von NBA International für die im Ausland übertragenen Sender produziert. Deswegen gibt es auch viele Hintergründe und Specials in den Unterbrechungen und keine Musik-Filme von Premiere. Sehr nette Aktion.

[22h03] Ende 1. Viertel Los Angeles Lakers - San Antonio Spurs 25:23 Ein Spiel, das bei weitem nicht hochklassig ist und in dem auch noch nicht alles rundläuft. Viele Fehler noch, viele Ungenauigkeiten - aber bei beiden Teams. Dennoch einige schöne Spielzüge dabei. Beide Teams können sich auf ihre Leistungsträger verlassen. Bei den Spurs Parker mit 10 Pkt., Kobe Bryant mit acht Punkten. Allerdings nur Trefferquoten knapp über 30%. Beide Teams schon mit je drei Turnovers.

[22h00] Kobe Bryant dreht mal schnell zwei Gänge höher und die Lakers gehen erstmals in Führung. Odom verpasst das 3-Punkt-Spiel, dennoch Führung für Los Angeles. 22:19

[21h55] Zwei Turnovers der Spurs, weil die Lakers jetzt aggressiver verteidigen. Aber offensiv klappt es noch nicht ganz so gut bei den Lakers. Viele Fehlwürfe, die Abstimmung gerade zwischen Gasol und Kobe klappt noch nicht einwandfrei. Lamar Odom macht einen guten Eindruck. Aber die Spurs verteidigen auch gut. 17:17

[21h51] Aiaiai, die Lakers versuchen jetzt häufiger das Doppeln von Duncan, bekommen den Rebound und spielen schnell nach vorne. Kobe versucht den Alley-Hoop mit Gasol, doch der scheitert. 15:16

[21h47] Sehr souveräner Auftakt der San Antonio Spurs, die die Hälfte ihrer Würfe erfolgreich abschließen. Das sieht sehr überlegt und durchdacht im Angriff aus. Tony Parker schon mit sechs Punkten. 9:14 im Staples Center.

[21h43] Wunderbarer Pass von Fisher auf Gasol, der per Dunk zum 7:9 abschließt. Zuvor hatte Tim Duncan zwei Freiwürfe verfehlt.

[21h40] Jack ist auch wieder da - mit Sonnenbrille. Die Lakers kommen wieder besser ins Spiel, verkürzen auf 3:7

[21h38] Kann mir mal einer erklären, warum wir keine ABC-Grafiken haben, sondern diese NBA TV Einblendungen? Ich finde die ekelig. Traumstart der Spurs: 7-0.

[21h35] Los geht es. Die Starting Five beider Teams.

LA Lakers: Lamar Odom, Vladi Radmanovic, Pau Gasol, Derek Fisher, Kobe Bryant

San Antonio Spurs: Tim Duncan, Bruce Bowen, Fabricio Oberto, Tony Parker, Michael Finley

[21h34] Oh ja, Phil Jackson sieht sehr relaxt aus. Wenn ich einen Tipp abgeben darf. Lakers gewinnen mit 5-10 Unterschied. Bei den Spurs fehlt Ginobili, der mit leichter Verletzung geschont wird.

[21h32] Hui, PREMIERE gleich mit Live-Bildern aus dem Staples Center. Keine Zusammenfassungen, nur Stimmung im Stadion auch mal schön.

[21h30] Im Frühspiel bei ABC besiegten die Detroit Pistons die Toronto Raptors mit 91:84, festigen damit Platz 2 in der Eastern Conference. Auch 30 Punkte von Chris Bosh brachten nicht den Erfolg. Detroit mannschaftlich sehr geschlossen.

[21h26] Zumindest einen Titel haben die LA Lakers diese Saison schon sicher. Man sicherte sich vorgestern den ersten Platz in der Pacific Division. Beide Teams sind ja schon für die Playoffs qualifiziert. Man spielt eigentlich nur um die Plätze. Und in der engen Western Conference, wo meiner Meinung nach jeder jeden schlagen kann, sind die Platzierungen auch nur zweitrangig. Aus meiner Meinung nach entscheidend ist vor allem, dass man mit Selbstvertrauen und einem guten Gefühl in die Playoffs geht. Mal sehen, wer sich das heute Abend sichern kann.

[21h21] Guten Abend. Wir machen dann mal den Playoff-Check knapp eine Woche vor Beginn der Finalrunden. Heute Abend die Lakers gegen die Spurs, sprich der Tabellenerste gegen den Dritten der Western Conference. Die Suns sind nur ein halbes Spiel hinter den Lakers und den Hornets.

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Premier League 34. Spieltag, Manchester United - FC Arsenal

Verfasst von Felix am Sonntag,13 April, 2008

[18h55] Endstand Manchester United - FC Arsenal 2:1Alles in Allem ein glücklicher Sieg für die Red Devils, die einfach effektiver im Abschluss waren und die Fehler und Unzulänglichkeiten der Gunners konsequent genutzt haben. Der FC Arsenal war bis zur 55. Minute das bessere und spielbestimmende Team, doch dann brachten sich die Gunners selbst auf die Verliererstraße. Wie hat es Wolff Fuss so schön formuliert: Die Red Devils machen einen Big Point und den Gunners fehlt das Sieger-Gen. Manchester United liegt jetzt sechs Punkte vor dem FC Chelsea und neun vor dem FC Arsenal.

Damit ist der Kampf um die Meisterschaft ein Duell zwischen ManU und dem FC Chelsea. Die Blues müssen morgen gegen Wigan nachlegen. ManU muss nächsten Samstag nach Blackburn reisen. Für Arsenal heißt es jetzt die Saison vernünftig zu beenden. Samstag geht es nach Reading, die noch in aktuer Abstiegsgefahr sind. Das Spiel im Old Trafford als Spielgelbild einer Saison. So kann man es formulieren. Leider aus Sicht des FC Arsenal.

[18h53] “Champione” schallt es durch das Old Trafford

[18h50] Was für eine Chance zum Ausgleich. Freistoß von Fabregas, am langen Pfosten ist Bendtner völlig frei und zwingt van der Sar zu einer tollen Parade.

4 Minuten Nachspielzeit.

[18h48] Arsenal macht nochmal Druck, ManU igelt sich hinten ein und wartet auf Konter. Wenn die Gunners doch nur genauer spielen würden…

[18h46] Aber Arsenal bekommt nochmal die Chance zum Ausgleich durch Bendtner. Nach Hereingabe von Fabregas kommt der Däne zum Kopfball, kann ihn aber nicht genau genug platzieren. Van der Sar hält. Es ist schlicht zu wenig im Moment. Aber sie versuchen es und geben sich nicht auf, aber es reicht einfach nicht.

Wechsel bei den Gunners. Justin Hoyte für Toure. Auch ManU wechselt. Giggs für Owen Hargreaves.

[18h44] Ich will nicht sagen, dass sich der FC Arsenal schon aufgegeben hat. Aber von der Körpersprache und den Spielanteilen ist ein 3:1 wahrscheinlicher als ein 2:2. Im Prinzip ist es ein Spiegelbild der Saison der Gunners. Immer gut gespielt, aber es fehlt halt etwas. Heute hat man sich selbst das Leben schwer gemacht. Nach der Führung im Strafraum zu blöd angestellt und dann beim Freistoß nicht hochgesprungen. Alles Kleinigkeiten, die dann aber den Unterschied ausmachen und Arsenal letztendlich die Chance auf die Meisterschaft kosten. Etwas mehr als fünf Minute noch.

[18h39] Sir Alex hatte ein glückliches Händchen mit seinen Wechseln. Anderson macht einen hervorragenden Eindruck, bringt viel mehr das Spiel an sich, als Scholes es tat. Somit ist mehr Platz für Hargreaves und auch Christiano Ronaldo. Arsenal mit der puren Verzweiflung in den Angriffen. Viel läuft nicht mehr zusammen.

[18h36] Bendtner für van Persie. 15 Minuten noch inklusive Nachspielzeit.

[18h31] Manchester United - FC Arsenal 2:1, Owen Hargreaves, 72. Minute Direkt verwandelter Freistoß aus 18 Metern zentrale Position. Tolles Tor, aber auch verursacht dadurch, dass die Mauer der Gunners nicht hochspringt. Lehmann ohne jegloche Abwehrchance. Mein Gott, Arsenal, so wird das nichts. Vorher hatte Lehmann schon mit einem tollen Reflex gegen Rooney die Führung der Red Devils verhindert. Doch dann die Standardsituation. Arsenal-Kapitän Gallas steht die Enttäuschung ins Gesicht geschrieben.

[18h27] Walcott sorgt jetzt über rechts für mehr Bewegung, das gelang Eboue heute nicht so wirklich. Der einzige Engläder bei den Gunners legt in die Mitte, doch Fabregas verzieht knapp. Tolles Spiel jetzt, die Gunners kommen wieder besser auf. Clichy’s Schuss wird von Brown abgefälscht, doch van der Sar hat die Finger noch dran und lenkt den Ball an den Pfosten.

[18h25] Offenes Spiel jetzt im Old Trafford, Manchester United kommt besser auf, macht mehr Druck und hat qweniger Fehler im Spielaufbau. Für beide ist das Remis eigentlich zu wenig. Und so spielen sie auch.

[18h16] Doppelwechsel bei Manchester United. Anderson und Tevez für Scholes und Park.

[18h13] Manchester United - FC Arsenal 1:1, Christiano Ronaldo, 52. Minute Der Portugiese ganz souverän ins rechte untere Torwarteck. Zuvor musste der Elfmeter wiederholt werden, weil Ronaldo den Anlauf verzögert hat. Tat er aber auch beim zweiten Versuch, doch der wurde gegeben. Lehmann sah gelb, weil er zuweit aus seinem Tor rauskam.

[18h12] Elfmeter Manchester United Gallas mit absichtlichem Handspiel. Entscheidung geht in Ordnung. Und Arsenal bringt sich um den Lohn der Führung.

[18h11] Und Manchester United ist geschockt und total von der Rolle. Ferdinand fast mit einem Eigentor, als er eine Flanke von rechts der Gunners fast im eigenen Tor unterbringt, doch van der Sar hält.

[18h08] Manchester United - FC Arsenal 0:1, Emanuel Adebayor, 48. Minute Die verdiente Führung für die Gunners. Arsenal hatte halbrechts einen Freistoß aus 25 Metern. Ein eigentlich gedachter Freistoßtrick misslingt, doch der Flügel wird schnell gewechselt, van Persie setzt sich über links durch, kann flanken und in der Mitte sind sich vier Red Devils inklusive Torwart van der Sar nicht einig und Adebayor köpft aus kurzer Distanu ein.

[18h05] Ohne Wechsel geht es weiter mit der zweiten Hälfte im sonnigen Manchester

[17h49] Halbzeit Manchester United - FC Arsenal 0:0 Es ist die Geschichte, die sich wie ein roter Faden durch die Saison des FC Arsenal zieht. Man ist zu harmlos im Abschluss, auch heute wieder. Adebayor und Fabregas haben gute Chancen liegen gelassen. Trotzdem sind die Londoner das bessere Team mit klaren Vorteilen im Mittelfeld. Manchester United nur gelegentlich gefährlich vor dem Tor der Gunners, doch Lehmann hält sein Team im Spiel. Insgesamt zu viele Fehler bei den Red Devils. Könnte wieder ein knappes Spiel werden.

[17h47] Zwei Minuten Nachspielzeit in der ersten Hälfte

[17h43] Und wieder ein schneller und schöner Konter der Gunners, doch van der Sar kann das Zuspiel von Fabregas auf Adebayor gerade noch so abfangen. Den Nordlondonern fehlt ein Knipser, der auch mal aus 20 Metern drauf hält. Eigentlich ist ja Robin van Persie dafür prädestiniert, aber vom Holländer kommt heute nur sehr wenig.

[17h36] Du liebe Güte, Arsenal macht wieder viel zu wenig aus seinen eigenen Chancen. Toller Konter der Gunners, Hleb legt auf Adebayor, doch der schiebt den Ball in die Arme von van der Sar. Auf der Gegenseite die beste Chance des Spiels, als Rooney nach schönem Zuspiel sich gegen Toure durchsetzt, aber Lehmann reagiert glänzend und lenkt den Ball mit der Fußspitze noch um den Pfosten zur Ecke.

[17h33] Gilberto Silva macht in den ersten 30 Minuten ein überragendes Spiel im defensiven Mittelfeld, gewinnt viele und vor allem wichtige Zweikämpfe und kurbelt das Spiel nach vorne immer wieder an. Man merkt nicht, dass ein Matthieu Flamini heute fehlt.

[17h27] Wolff Fuss: “Wir kriegen jetzt gerade die Info, dass Almunia am Handgelenk verletzt ist.” Also, die BBC und Sky berichten das seit knapp 60 Minuten. Und daher habe ich auch die Info. Aber ist ja auch egal. Lehmann vertritt Almunia bis jetzt ganz gut.

[17h25] Und urplötzlich die beste Chance für ManU. Toller Pass von Evra auf Christiano Ronaldo, der nach innen zu Rooney legt. Lehmann hält klasse. Nur Ecke für die Red Devils. Aber das könnte ein Rezept für Manchester United. Lange Pässe auf Ronaldo, der einen Geschwindigkeitsvorteil gegenüber Toure hat.

[17h23] Es ist ein intensives und temporeiches Fußballspiel mit einer ganz couragierten Vorstellung des FC Arsenal, der über 60% Ballbesitz hat. Was den Londondern noch fehlt ist der klare Abschluss.

[17h10] Besserer Beginn der Gunners, die mit Fabreagas die erste Chance der Partie haben. Bei ManU läuft noch nicht viel zusammen. 10 Minuten gespielt, die den Gunners Hoffnung machen können.

[17h02] Und Abfahrt. Die Gunners ganz in Weiß mit dem Anstoß unter der Leitung von Howard Webb. Es ist sonnig in Manchester. Letzte Ausfahrt Meisterschaftschance.

[16h57] Die Aufstellungen im Old Trafford

Manchester United: Van der Sar - Brown, Ferdinand, Pique, Evra - Christiano Ronaldo, Carrick, Hargreaves, Scholes - Rooney, Park

FC Arsenal: Lehmann - Toure, Gallas, Song Billong, Clichy - Eboue, Fabregas, Gilberto Silva, Hleb - Van Persie, Adebayor

Also Lehmann für den verletzten Almunia (Verletzung am Handgelenk), Song Billong ersetzt den formschwachen Senderos. Bei den Red Devils Pique für den verletzten Vidic.

[16h53] Nachdem eben der FC Liverpool mit 3:1 gegen Blackburn gewonnen hat, kommt es jetzt zum Spitzenspiel im Old Trafford zwischen Manchester United und dem FC Arsenal. Und Überraschung: Jens Lehmann spielt. Sowas nennt man dann pikant.

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